Der Hinterhof des ADAs ist kein Makel des Quartiers – ganz im Gegenteil. Nachdem der Hof 2008 mit Mitteln der Städtebauförderung umgebaut wurde, befindet er sich in einem ansehnlichen Zustand. Doch das Potenzial des Ortes bleibt ungenutzt. Trotz guter Ideen, die durch die Sanierung umgesetzt wurden, bleibt eine Aneignung durch die Quartiersbewohner*innen aus. Was ist ein […]
WeiterlesenKategorie: Wir in der Mirke
Traumviertel in der Mirke | Perspektiven von Kindern in der Stadtentwicklung stärken
Kinderarmut im Quartier. Eine Thematik vor der viele Akteur*innen am liebsten die Augen verschließen. Doch wer mit offenen Augen durch das Quartier läuft, dem*der bleibt nicht verschlossen, dass Kinderarmut und ihre Folgen einen allgegenwärtigen Bestandteil der Mirke darstellt. Eine*r der Akteur*innen, die sich den Abwärtsspiralen der Kinder und Jugendlichen aktiv […]
WeiterlesenAgora | Wenn Jugendkultur politisch wirkt
Wolf und Ich haben uns mal wieder aus dem Quartier gewagt, um euch ein vielversprechendes und unterstützenswertes Projekt außerhalb der Mirke zu präsentieren. Ab ging es also mit dem Rad in den Wuppertaler Osten. Hier treffen alltäglich Menschen aus fast 100 Nationen, mit verschiedenen Kontexten, und unterschiedlichen Hintergründen aufeinander. Das […]
WeiterlesenNistmöglichkeiten für Mauersegler schaffen | ein Aufruf
Der Mauersegler gehört zur Familie der Segler (Apodidae). Von Mai bis August bezieht er bei uns Quartier zur Brut und Aufzucht der Jungtiere, von September bis April lebt er südlich der Sahara auf dem afrikanischen Kontinent. Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen an Häusern nimmt der Bestand der in hohen Gebäuden brütenden Mauersegler […]
WeiterlesenAuflösung des Initiative Kreuzkirche e.V | Im Interview mit Holger Kreft und Andreas von Thienen
Die Diakoniekirche ist ein unabdingbarer Teil des Quartier Mirke. Mit ihrer zentralen Lage mitten auf der neu entstehenden „Fahrradstraße Friedrichstraße“ und dem umliegenden »Inselgarten«, ist sie nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Hier fanden in den vergangenen vier Jahren zahlreiche außerkirchliche Kunst- und Kulturveranstaltungen, Netzwerktreffen und Forschungsprojekte einen Raum der […]
WeiterlesenDas Testzentrum Utopiastadts | im Interview mit Johannes Schmidt
Was machen Kunst- und Kulturorte, wenn ihnen die Grundlage ihrer Existenz durch die fortwährende Ausbreitung der Covid-19 Pandemie genommen wird? Während im letzten Jahr noch möglichst viele Kulturangebote in den digitalen Raum verlegt wurden, kämpfen sich einzelne Orte in Wuppertal nun zusätzlich den realen Raum zurück – zumindest so weit […]
WeiterlesenLeMietzArt | ein Ladelokal mit Ambitionen
Die Friedrichstraße wird in Zukunft zu Wuppertals zweiter Fahrradstraße erweitert. Diese infrastrukturelle Kehrtwende wird nicht nur die Mobilität im Quartier verändern, sondern ebenso das Leben im Quartier. Tom Berger, alias LeMietz, hat sich hier im September des letzten Jahres seinen Traum erfüllt – ein eigenes Ladenlokal, in dem die vielfältigen […]
WeiterlesenDer Erhalt des Freibad Mirke | im Interview mit Csilla Letay und Heiner Mokroß
Pommes mit Mayo, Chlorgeruch, Kindergeschrei, Wasserplatschen. Heiße Sommertage hießen in meiner frühen Jugend: ab ins Freibad Mirke. So erging es auch vielen Generationen vor mir bis im Jahr 2010 feststand, dass das Schwimmbad bis auf Weiteres geschlossen wird. 160 Jahre Freibadskultur standen damals auf der Kippe. Der »Förderverein Pro Mirke […]
Weiterlesen12/21 | Ein Projekt der Künstler:in Ava Amira Weis
Kunst und Kultur in Zeiten der Pandemie? Jetzt erst recht. Die Auswirkungen der Pandemie und angestoßenen Debatten innerhalb der Kunst- und Kulturszene nutzte die Künstler:in Ava Amira Weis um 2021 zu einem Projekt zu transformieren. Im Rahmen von „12/21“ kooperiert die Künstler:in in 12 Teilprojekten mit 21 Künstler*innen – einige […]
WeiterlesenSchankwirtschaft Marlene | die Kultkneipe auf der Hochstraße
Die „Schankwirtschaft Marlene“ ist ein unabdingbarer Teil des Wuppertaler Nachtlebens. Bereits seit 36 Jahren belebt sie die Hochstraße, sorgt für frischen Wind in der Szene und stellt einen Dreh- und Wendepunkt verschiedener Lebensweisen in der Talstadt dar. Ein großer Teil dieser Errungenschaften ist wohl Uwe Dresen, dem Besitzer der Kneipe […]
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