Hebebühne goes Offline 21/22 #3 | Lisa Sinan Mronzinski und Paul Ole Janns mit »Martha My Dear«

Die Hebebühne gilt seit 2009 als feste Ausstellungsinstitution im Quartier Mirke. In den Wintermonaten sind die Innenräume des Kunstvereins, beherbergt in einer ungeheizten, früheren Tankstelle, jedoch für den normalen Ausstellungsbetrieb kaum nutzbar. Die Außenflächen des Gebäudes sowie die von außen einsehbaren Räume mit teilweise großen Fensterflächen bieten aber großzügige Installations- und Projektionsflächen, welche auch in der kalten Jahreszeit ausgezeichnet genutzt […]

Weiterlesen

Opfer rechter Gewalt – eine Austellung in der Diakoniekirche

Die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990« der Künstlerin Rebecca Forner, Berlin, und der »Opferperspektive« ist eine Dokumentation wider das Verdrängen und Relativieren rechter Gewalt. Sie erinnert an die Menschen, die Opfer wurden, und thematisiert zugleich die anhaltende Verdrängung rechter Gewalt. Auf 188 Tafeln werden die Geschichten dieser Menschen erzählt. Mehr Information dazu unter: https://www.evangelisch-wuppertal.de/aktuelles-1363/ausstellung-opfer-rechter-gewalt.html#orte

Weiterlesen

Wie wir wo wohnen wollen | ein Mitmachprojekt

Wohnen und Gemeinschaft stellen einen existentiellen Grundstein im menschlichen Leben dar. Schon immer definierten Menschen sich durch den Raum in dem sie leben, ebenso wie der Raum in dem sie lebten sie selbst definiert. In Zeiten von Wohnplatzmangel im urbanen Raum beschäftigen sich auch immer mehr Wissenschaftler*innen und Bewohner*innen urbaner Räume mit der Zukunft des Wohnens. Im Zuge dessen schließen […]

Weiterlesen

Artsides 2.0 | ein Nachbericht

Die Kunstszene kann manchmal schon ziemlich verwirrend sein. Warum gibt es Künstler*innen die ihr Leben lang für die Kunst leben, doch nie von ihr leben können? Warum schaffen die einen den Durchbruch? Und wie schafft man es mit den eigenen Werken überhaupt in die Kunstszene? Will man da überhaupt hin? Gerade junge Nachwuchs-Künstler*innen fällt es oftmals schwer den ersten Schritt […]

Weiterlesen

Wenn das ich sich selbst als du bezeichnet | eine Ausstellung

Wer in den vergangenen zwei Wochen den ehemaligen Wartesaal 3. Klasse des historischen Bahnhof Mirke – heute Utopiastadt – betrat, reagierte wohl etwas perplex. Vollgestopfte blaue Müllsäcke, leere Flaschen die wild herum stehen, Kinderbilder eines rothaarigen Jungen und Dokumente zieren die Wände, Kuscheltiere die neben einem Fotobuch auf einem Tisch verteilt liegen. Ein wenig skurril und abstoßend, zu gleich jedoch […]

Weiterlesen
1 2 3