50 Mal Forum:Mirke in 10 Jahren | Ein Blick in die Vergangenheit

Am 05. November 2013 versammelten sich erstmals engagierte Utopist*innen und Nachbar*innen im Rahmen eines Forum:Mirke in den Werkstatträumen neben dem Hutmacher in Utopiastadt. Schon damals debattierten die 30 Besucher*innen über relevante Themen des Quartiers, wie z.B. Grünflächen, Mobilität und die bedrohte Situation des Autonomen Zentrums. Dass all diese Themen auch heute noch relevant sind, ist nicht verwunderlich. Denn Stadtentwicklungsprozesse sind […]

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Viertel-Flohmarkt | Das Quartier lädt in seine Hinterhöfe ein

Flohmärkte sind vergängliche Räume, in denen Menschen sich begegnen und Tauschgeschäfte eingehen. Abseits der Praxis herkömmlicher Konsumräume wird Objekten hier ein zweites Leben gewährt und sichergestellt, dass sie für einen überschaubaren Obolus in gute Hände weitergereicht werden. Dass so etwas im Mirker Quartier funktioniert, haben schon zahlreiche Beispiele, wie etwa das Viertelfest der Alten Feuerwache in der Alten Glaserei und […]

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Supagolf | Die wilde 13 kehrt zurück

Ein Sommer im Quartier ist kein richtiger Sommer, wenn du nicht mit einem ausgemusterten Hockeyschläger ehemalige Lake Balls über den kultigen Supagolfkurs gespielt hast – so ist es zumindest für mich. Umso erfreulicher ist es, dass Supaknut und Special Agent D.D.Q. Lessa auch in diesem Jahr wieder ihr Ideenreichtum verausgabten und 18 Bahnen im Gepäck haben. Nachdem das erste Wochenende […]

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FLINTA*-Empowerment | Public Positions im Autonomen Zentrum

Wir leben in einem Patriarchat und es ist überall. Es begegnet uns auf offener Straße, im Berufsleben, im familiären Umfeld, in Statistiken, in der Medizin, in unserem Konsumverhalten, in den sozialen Medien, in den Gefängnissen und selbst im Grab. Einigen von uns bleiben davon verschont, andere hingegen kostet es ihr Leben. Was aber können wir dagegen tun? Die letzte Ausgabe […]

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Stadtentwicklungssalon | Zukunftsflächen des Quartiers

In Stadtentwicklungsprozessen wird oftmals über Zweck und Gestaltung zu entwickelnder Flächen gesprochen. Grund dafür sind zu meist eindeutige Eigentumsverhältnisse, die es Eigentümer*innen erlauben, die Prozesse der Planung mit eigenen Ressourcen, und somit nach eigenen Interessen zu gestalten. Was aber passiert, wenn diese Prozesse weitere zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit einschließen? Welcher Mehrwert kann aus derartigen Prozessen entstehen und wo liegen potenzielle Hürden? […]

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