Alfonso & Giacomo | mehr als ein Friseursalon

Das Mirker Quartier ist nicht bloß ein räumlich abgetrenntes Areal, dass durch seine benachbarten Stadtteile definiert wird. Vielmehr ist es ein Raum, der aus geteilten und konträren Geschichten hervorgeht, die die Bewohner*innen in ihrem alltäglichen Leben schreiben und lebendig werden lassen. Eine dieser Geschichten schreibt der Friseursalon von Alfonso & Giacomo in der Friedrichstraße 10. Ein kleines unscheinbares Ladenlokal, dass […]

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TalTonTheater | Ein Schmuckstück der Wuppertaler Kulturszene

Das TalTonTheater (TTT) ist Kult. Daran kann weder im Quartier noch im Tal etwas rütteln. Seit über 16 Jahren bereichert es die freie Szene Wuppertals und seit knapp 10 Jahren ist es nun schon Bestandteil des Quartiers. Doch aus unerklärlichen Gründen haben wir dem TTT und den zahlreichen ehrenamtlichen Schauspieler*innen bisher noch keinen Besuch abgestattet. Jetzt aber ist es an […]

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Mirker Quartiersbefragung – Ergebnisse der ersten Befragung

Wie muss ein Quartier von morgen – und nach Corona – aussehen, damit es ein gutes Leben für alle ermöglicht? Um Antworten auf diese Frage zu finden und den Anwohner*innen zu ermöglichen ihr Quartier aktiv mitzugestalten, werden im Rahmen einer Mirker Quartiersbefragung im Zeitraum zwischen Mai 2021 und September 2022 drei Befragungen durchgeführt. Die Mirker Quartiersbefragung ist Teil des Projekts […]

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Hebebühne goes Offline 21/22 #4 | Maria Seitz mit »Multicolor Refill«

Die Hebebühne gilt seit 2009 als feste Ausstellungsinstitution im Quartier Mirke. In den Wintermonaten sind die Innenräume des Kunstvereins, beherbergt in einer ungeheizten, früheren Tankstelle, jedoch für den normalen Ausstellungsbetrieb kaum nutzbar. Die Außenflächen des Gebäudes sowie die von außen einsehbaren Räume mit teilweise großen Fensterflächen bieten aber großzügige Installations- und Projektionsflächen, welche auch in der kalten Jahreszeit ausgezeichnet genutzt […]

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FENSTERSANIERUNGSWORKSHOPS: DENKMAL DRÜBER NACH!

Utopien erfordern die Aufarbeitung der Vergangenheit. In unserem Sinne heißt das zuallererst: Die Sanierung der 100 historischen Fenster in Utopiastadt ist ehrenamtliche Handarbeit. Als der Bahnhof Mirke vor über 140 Jahren eröffnet wurde, war wohl kaum vorstellbar, dass hier zukünftig Utopiastadt ein Zuhause finden würde. Wir wollen das Erbe dieses Ortes im Rahmen unserer Möglichkeiten lebendig halten und dem Gebäude […]

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